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Bienenzell Wabensalbe 5%



  1. Reiz- und geruchsarme Haus- und Sportsalbe

  2. Belebt die Muskulatur

  3. Wohltuend für die Gelenke.

  4. Erhält Muskeln und Gelenke geschmeidig

  5. Lindert leichte Blessuren und Muskelkater

  6. Erfrischt ermüdete und angestrengte Füße

  7. Unterstützt therapeutische Maßnahmen

  8. Wohltuend und sehr gut verträglich.



Anwendungshinweise:

Je nach Bedarf mehrmals täglich auftragen oder leicht in die Haut einreiben. Das Produkt eignet sich auch für Salbenpackungen, die vorzugsweise nachts eingesetzt werden. Dazu wird die Salbe messerrückendick aufgetragen und gut abgedeckt, damit sie nicht nach außen dringen kann.



Schützt und pflegt:

Diese Haus- und Sportsalbe - mit dem in einem speziellen Verfahren gewonnen Naturstoff Bienenwabenextrakt - belebt die Muskulatur und ist wohltuend für die Gelenke. Die Salbe sollte vor und nach stärkerer Beanspruchung von Muskeln und Gelenken zum Einsatz kommen.



Muskeln und Gelenke:

So hilft sie, Muskeln und Gelenke geschmeidig zu erhalten. Nach alltäglichen oder sportlichen Anstrengungen ist die Salbe eine Wohltat. Leichte Blessuren und Muskelkater können gelindert werden. Ermüdete und angestrengte Füße werden erfrischt. Die Salbe kann zur Unterstützung therapeutischer Maßnahmen eingesetzt werden.



Natürlich:

Die in der Salbe kombinierten Naturstoffe Bienenwaben- und Kamillenblütenextrakt - in der eingesetzten Konzentration der Stoffe - aktivieren, stabilisieren und bieten eine hervorragende Pflege.

Die Bienenzell Wabensalbe 5% ist wohltuend und sehr gut verträglich.

Eine Salbe, die man immer dabei haben sollte.


Ingredients:

Aqua, Stearic Acid, Bee comb extract, Polyglyceryl-3, Methylglucose Distearate, Sodium hydroxide, Olive oil, Ethoxydiglycol, Diisopropyl Adipate, Methylparaben, Dehydroacetic Acid, Propylparaben, Sorbic, Acid, Chamomilla recutita.


Zusammensetzung:

Wasser, Stearinsäure Extrakt von Bienenwaben, Olivenöl, Echte Kamille und typische Salbengrundlagen


Anmerkung:

Hormonapin heißt heute Bienenzell Wabensalbe 5%, der Inhalt ist seit über 60 Jahren gleich geblieben.







Kundenmeinungen aus dem Internet (mehr finden Sie rechts)

xcielo

Re: sehnenentzündung....


Moin kabomi,

du hast meine Anteilnahme, ich hatte das auch schon.Ist es eine Sehnenscheidenentzündung, dann ist absolute Pause vom Saxophon spielen unerlässlich, sonst wird alles noch schlimmer und langwieriger.

Früher gab es mal eine Salbe, die hat bei mir wahre Wunder bewirkt, leider wird diese nicht mehr hergestellt, und ein Ersatz habe ich nicht ausfindig machen können. Die Salbe hieß Hormonapin (Anmerkung: heute Bienenzell Wabensalbe 5%) und enthielt Bienenhormone. Nicht zu verwechseln mit Salbe, die Bienengift enthält, die in solchen Fällen früher auch häufiger angewendet wurde, bei mir allerdings nicht geholfen hat. In Zukunft etwas vorsichtiger mit den Fingerübungen sein, manchmal ist weniger einfach mehr.

Sollte es ein Tennisarm sein, dann ist auch Vorsicht angesagt, allerdings ist fraglich, ob das überhaupt ursächlich vom Saxophon spielen kommt. Verkrampfungen in der Schulter sind da nach meiner Erfahrung, wenn man schon kein Tennis spielt, viel eher die Ursache, bspw. vom stundenlangen Mausen am PC mit falscher Körperhaltung.


Gruß,

xcielo

Geschrieben: 08.07.2008




Meinung u. Testbericht zu BIENENZELL Wabensalbe 5%


Wohltat für meine Gelenke

24 von 26 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.

rolli663 schreibt am 13.03.2008

Habe lange Zeit nach einer Salbe gesucht mit der ich meinen Gelenken nach dem Training oder der Gartenarbeit auffrischen kann. Im Internet bin ich dan fündig geworden. Ich habe die Salbe das erste mal ausprobiert und bin sehr zufrieden. Nach dem Training ist es fast schon eine Wohltat sie auf zu tragen.


http://www.medpex.de/testbericht/bienenzell-wabensalbe-5-p1209860/



Nachtrag:


es gibt eine Salbe, die Bienengift enthält, die da häufiger empfohlen wird. Diese auf gar keinen Fall nehmen !!! Brennt wie Otter auf der Haut und hilft gar nix.


Dafür gibt es jetzt wieder was, dass ich unbedingt empfehlen kann:


Früher hieß die Salbe Hormonapin, unter diesem Namen wird sie aber nicht mehr hergestellt. Neuerdings scheint es sie aber unter dem Namen Bienenzell wieder zu geben.


Ich sehe gerade, die haben sogar einen Forumsbeitrag dazu von mir aus dem Jahre 2008 aufgetan, aber ich muss natürlich anmerken, ich krieg keine Provision.


Gruß,

Otfried


 

xcielo, 21.März.2013

http://www.saxophonforum.de/threads/tennisarm-was-tun-oder-auch-nicht.17019/



 

Bienenzell Wabensalbe 5%

Kundenmeinungen aus dem Internet, oder wozu Bienenzell Wabensalbe bei unseren Kunden eingesetzt wird. Wozu nutzen Sie Bienenzell Wabensalbe?



Hallo Claudia,


ich habe Fibro (Fibromyalgie) seit 11 Jahren, habe den Titel aber erst vor kurzem verliehen bekommen. Die Tage, an denen nichts mehr geht, kenne ich auch. Ein paar meiner kleinen Tricks sind:

- (sehr) heißes Heizkissen; d.h. mit höherer Wattzahl; aber am besten nicht damit einschlafen!!

- wenn Wobenzym nicht anschlägt, dann vielleicht Phlogenzym (hilft bei mir wesentlich besser); wenn Du aus diversen Gründen eine Abneigung gegen tierische Enzyme hast, kannst Du es auch mit Bromelain POS versuchen; das sind nur Ananasenzyme; Wirkung kommt später und nicht so deutlich; das sind aber alles eher Kuren für zwischendurch; aber Phlogenzym hilft bei mir binnen 3-4 Tagen, relativ hochdosiert, ungefähre Schmerzminderung um ein Drittel

- Einreibungen mit diversen Salben musst Du ausprobieren; ich meine, dass "bienenzell wabensalbe" hilft; entgegen der Vermutung die man haben könnte, brennt die Salbe nicht und ist ganz leicht; es ist das Nachfolgeprodukt von Hormonapin, für das von der Firma wohl nicht die Kosten für eine Neuzulassung nach den neuen Vorschriften getragen werden konnten. Die Salbe wurde früher u.a. bei Weichteilrheumatismus eingesetzt. Ich habe im Notfall aber auch mit Transpulmin "operiert", es geht auch eine andere "Erkältungssalbe". Aber wie bei dem berühmten Pferdebalsam, sollte man sich die Inhaltsstoffe anschauen.

- Heißes Erkältungsbad ist bei mir besser als Rheumabad; am besten Eukalyptus.

Davon ausgehend, dass es bei jedem wohl ein bisschen anders ist, wahrscheinlich auch unterschiedliche Ursachen,

wünsche ich Dir, dass hier was dabei ist und/oder dass Du deine eigenen Super-Entdeckungen machst.

- Das mit dem Roibuschtee kann ich bestätigen.


Alles Gute!

Tina12


von tina12 - am 12.06.2005 11:58

http://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-2937-1063406/Schmerzmittel+fuer+zwischendurch.html





 

Abgeschickt von xxx am 10 Januar, 2002 um 20:10:05

Antwort auf: Re: chronische Sehnenscheidenentzündung von yyy am 03 Oktober, 2001 um 21:41:44:

: Hallo,

: ich muss sagen ich bin sehr schockiert über Deine Schilderung. Selber seit Januar an einer Sehnenscheidenetzündung an beiden Händen/Armen leidend hat dies meinen Alltag sehr stark verändert. Nach Cortisoninjektionen, die überhaupt nichts brachten bin ich jetzt ebenfalls bei der Homöopathie gelandet, die Anfangs begeisternde Erfolge brachte (Injektion von Ameisensäure in die betroffenen Stellen an den Unterarmen, Einnahme von "Tendo/Allium Cepa"-Kügelchen) stagniert der Zustand meiner Hände jetzt zwischen "ganz langsam besser werdend" und schlimmen Rückfällen. Wie war denn bei Dir die Akkupunktur? Habe das auch schon überlegt. Überhaupt: diese Lähmung im Alltag. Klavierspielen traue ich mich seit Januar nicht mehr, ebensowenig rudern oder andere Sportliche Betätigungen. Und demnächst steht meine Magisterarbeit an - der nächste Rückfall also schon abzusehen? Wie war denn die phys. Th. + Heilgymnastik? Ich versuche die Hände durch "HandHanteln" zu stärken, habe aber dabei auch Angst sie zu überlasten. Momentan hilft Wobenzym (besser noch ist Proteoenzym), Traumeel-Salbe, Kytta-Salbe, Hormonapin (Bienenstichextrakt-salbe, regt Durchblutung an: sehr zu empfehlen), und hin und wieder Voltaren (halte ich eigentlich nichts von, aber durch schnell lindernden Effekt manchmal ganz wohltuend). Beim tippen trage ich Stützhandschuhe, an schlimmen Tagen einen Gips (mit dem ich zwei Monate rumlief; brachte erschreckenderweise gar nichts). Es würde mich interessieren, was bei Dir so wirkt und nützt.

: Grüße aus Bonn,

yyy

http://www.naturmednet.de/forum/messages/226.html



Moin kabomi,


du hast meine Anteilnahme, ich hatte das auch schon.


Ist es eine Sehnenscheidenentzündung, dann ist absolute Pause vom Saxophon spielen unerlässlich, sonst wird alles noch schlimmer und langwieriger.


Früher gab es mal eine Salbe, die hat bei mir wahre Wunder bewirkt, leider wird diese nicht mehr hergestellt, und ein Ersatz habe ich nicht ausfindig machen können. Die Salbe hieß Hormonapin (heute Bienzell Wabensalbe 5%) und enthielt Bienenhormone. Nicht zu verwechseln mit Salbe, die Bienengift enthält, die in solchen Fällen früher auch häufiger angewendet wurde, bei mir allerdings nicht geholfen hat.


In Zukunft etwas vorsichtiger mit den Fingerübungen sein, manchmal ist weniger einfach mehr.


Sollte es ein Tennisarm sein, dann ist auch Vorsicht angesagt, allerdings ist fraglich, ob das überhaupt ursächlich vom Saxophon spielen kommt. Verkrampfungen in der Schulter sind da nach meiner Erfahrung, wenn man schon kein Tennis spielt, viel eher die Ursache, bspw. vom stundenlangen Mausen am PC mit falscher Körperhaltung.


Gruß,

xcielo

 

http://www.saxophonforum.de/threads/sehnenentzuendung.7989/

 

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